Geschichte - eine kurze Zeitreise - Gaststätte & Gästehaus "Mühlengrund"

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Geschichte (c) Peter J. Feldmann
Das Haus Untermühle 1, außerhalb von Heuchelheim, wurde laut Landesarchivamt Speyer im Jahre 1721 zum erstenmal beurkundet.
Es wechselte mehr als zehnmal den Besitzer, bis es 1938 von dem Müller Johannes Mühlheußer aus Rheinzabern und seiner Ehefrau Elisabeth erworben wurde.
Der Mühlenbetrieb konnte jedoch erst 1941 aufgenommen werden.
Bis 1948 wurde die Mühle mit einem Mühlenrad durch Wasserkraft betrieben.
Später wurde eine Turbine eingebaut, das Mühlengebäude aufgestockt und der Betrieb auf einen modernen Stand gebracht.
Bereits im Jahre 1953, in der Zeit des großen „Mühlensterbens“, wurde der Mühlenbetrieb aus Rentabilitätsgründen stillgelegt.
Danach wurde das Gebäude der Mühle lediglich zu Wohnzwecken genutzt.
Geschichte (c) Peter J. Feldmann
Geschichte (c) Peter J. Feldmann
Da der Ehemann der jüngsten Tochter des Müllers Johannes Mühlheußer gelernter Koch war, lag es nahe eine Gaststätte zu eröffnen.
Auf Grund der Lage und der früheren Nutzung des Anwesens gab man der Gaststätte den Namen „Mühlengrund“.
Im Juni 1968 konnte ein Gastraum mit ca. 40 Plätzen in Betrieb genommen werden.
Schon 1969 erfolgte der Ausbau des Mühlenraumes zu einem weiteren Gastraum mit ca. 50 Sitzplätzen.
1972 wurde nach Osten hin angebaut und Platz für eine große Küche, sowie Lager- und Kühlräume geschaffen.
Um der großen Nachfrage von Familienfeiern und Hochzeiten gerecht zu werden, wurde 1978 nach Süden ein Gastraum mit ca. 100 Plätzen angebaut.
Seitdem werden jährlich ca. 50 Hochzeitsfeiern in unserem Hause abgehalten.
Geschichte (c) Peter J. Feldmann
Geschichte (c) Peter J. Feldmann
Renate Hinrichs, älteste Tochter des früheren Müllers, und ihr Ehemann bauten 1978 die früheren Stallungen zu einem Gästehaus um, das 1980 nochmals erweitert wurde.

1997 von deren Sohn Jürgen Hinrichs übernommen, verfügt das Haus über 10 Doppelzimmer und 2 Einzelzimmer, alle mit Du/ WC, größtenteils mit Balkon.
1997 wurde der Gastraum mit Thekenbereich komplett neu gestaltet. Ziel war es ein helles, freundliches Ambiente zu schaffen. Im selben Zug wurde ein großzügiger und einladender Eingangsbereich vorangesetzt und die gesamte Außenanlage neu gestaltet.
Bei den Bauarbeiten wurde der Brunnen, der früher die gesamte Wasserversorgung des Anwesens sicherte, wieder freigelegt. Die Rohrleitungen reichen ca. 11m tief ins Grundwasser und sind noch völlig intakt.
Geschichte (c) Peter J. Feldmann
 
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